Freitag, 13. September 2013

Trailer der Woche: Alles auf einen Blick!

In unserer wöchentlichen Rubrik „Trailer der Woche“ gibt es 5 der besten Trailer-Erscheinungen der gesamten Woche übersichtlich auf einer Seite zusammengefasst. Damit euch auch ja kein Highlight verborgen bleibt! 

Eine Vielzahl an interessanten Trailern hat die letzten 7 Tage das Licht der Welt erblickt. Bei so viel Auswahl müssen zwangsläufig Filme auf der Strecke bleiben. Den Anfang macht ein alter Bekannter, namentlich Robocop. Dem hat Hollywood, wie zuletzt mit "Dredd" ein Remake spendiert. Regisseur Jose Padilha gab schon bekannt, dass er danach nie mehr mit einem großen Produktionsstudio arbeiten wolle, da sie ihn in seiner Kreativität einschränken. Der Trailer selbst lässt zumindest einen hervorragenden Cast um Gary Oldman, Samuel L. Jackson und Michael Keaton erahnen. Die Action selbst sieht nach dem üblichen Einerlei aus.
Trailer:


Einige interessante Serien wurden diese Woche von ihren Produzenten vorgestellt. Neben der neuen BBC-Serie "Atlantis" gibt es auch eine neue HBO-Produktion zu bewundern. "True Detective" heißt diese Mini-Serie und behandelt einen Kriminalfall, den die Detektive Matthew McConaghey und Woody Harrelson lösen müssen. Klingt gut und sieht gut aus. Im Fall einer Fortsetzung wird jedoch das Prinzip von "American Horror Storry" angewandt. In Grundzügen der selbe Cast, dazu ein komplett neuer Fall.
Trailer:



Ein wenig ruhiger geht es in "The Railway Man" zu. Darin leidet Colin Firth immer noch an den Nachwirkungen seiner Kriegsgefangenschaft bei den Japanern im zweiten Weltkrieg. Als er erfährt, dass der Verantwortliche noch lebt, will er ihn zu Rede stellen. Firth wird unterstützt von Nicole Kidman und Stellan Skarsgaard. Einen Starttermin für Deutschland gibt es allerdings noch nicht.
Trailer:


Jesse Eisenberg reitet gerade auf der Welle des Erfolgs. Nach seinem überaus erfolgreichen "Now You See Me" startete mit "The Double" auf dem Toronto Filmfestival gleich sein nächster Streifen. Dieser ist, darf man der Kritik Glauben schenken, wohl überaus gelungen. Aber seht selbst.
Trailer:



Zum Schluss gibt es noch ein ganz und gar einzigartiges Projekt. In "Escape from Tomorrow" geht es um einen Mann, der seinen Job verliert und am letzten Urlaubstag Disneyworld besucht. Der Aufenthalt wandelt sich für ihn zu einem surrealen Albtraum, er beginnt, hinter die Fassade aus Glitzer und Pomp zu blicken. Interessant ist dabei die Entstehungsgeschichte des Films. Komplett ohne Drehgenehmigung im Vergnügungspark aufgezeichnet und per Handheld-Kamera gedreht. Die Schauspieler hatten das Skript auf ihrem Iphone, damit niemand merkte, dass sie ihre Texte lernten. Für den Schnitt pendelte Regisseur Randy Moore zwischen den USA und Südkorea hin und her. Auf wundersame Art und Weise ist das Team bisher von Klagen verschont geblieben, was angesichts der klagewütigen Geschichte des Konzern verwundert.
Trailer:



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